
Zum fünften Mal wurde in Rübenach die goldene Möckenadel für besondere Verdienste im Stadtteil verliehen. Der 2004 ins Leben gerufene Verein „Rüwenacher Möck“ e.V. dankt damit Bürgern, die sich über viele Jahre im Ort engagiert haben. Gastgeber war in die-sem Jahr die Volksbank Rübenach. Vorsitzende Marion Lipinski-Naumann wies in ihrer Begrüßungsansprache noch einmal auf die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements hin. Dies sei ein unschätzbarer Beitrag zum Erhalt einer funktionierenden Ortsgemein-schaft. Vorjahresempfänger Christel Still und Karl Thomas schilderten anschließend in ihrer Laudatio die Aktivitäten der diesjährigen Empfänger.
Margarete Hasenkox ist eine langjährige Aktive des Rübenacher Karnevals. Über vier Jahrzehnte trug sie dazu bei, dass die Menschen im Ort Jahr für Jahr viele vergnügliche Stunden erleben durften. Mit ihrem langjährigen Engagement zur Pflege des rheinischen Brauchtums sowie dem beim „Kameradschaftlicher Verein der Eisenbahner“, hat sie sich um Rübenach verdient gemacht. Gleiches gilt für Willi Geisen. Seit mehr als 50 Jahren ist er im Sport aktiv. Bereits 1958 baute er beim TV Rübenach eine Handball-Mannschaft auf. 1973 übernahm er beim FVR „Rheingold“ Rübenach das Amt des Jugendleiters in dessen Verlauf er zum Ehrenjugendleiter ernannt wurde. Durch sein vielseitiges Engage-ment, auch bei Veranstaltungen neben dem Sport, hat er sich in gleichem Maße um Rü-benach verdient gemacht.
Neben dieser Ehrung verfolgt der Förderverein die Aufstellung des Ortssymbols, die „Rüwenacher Möck“ Die Skulptur selbst ist bereits fertig und wartet jetzt auf die Aufstellung am Kreuzungsbereich Kilianstraße/Aachener Straße.
Gruppenbild:
v.l.n.r. Vorjahresempfänger Karl Thomas, 2.Vorsitzende Inge Becker, Margarete Hasen-kox, Willi Geisen, Vorsitzende Marion Lipinski-Naumann, Vorjahresempfängerin Christel Still